Tanklager in Deutschland, Der Unabhängige Tanklagerverband e.V. (UTV) ist die Interessenvertretung der unabhängigen Tanklagerbetreiber in Deutschland. Der UTV tritt für geeignete gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen für die Tanklagerindustrie ein. Zudem berät er seine Mitglieder in technischen, energiesteuer- und zollrechtlichen Fragen. Der UTV ist Mitglied des Dachverbands MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland e.V., dem europäischen Dachverband FETSA Federation of European Tank Storage Associations, und arbeitet eng und vertrauensvoll mit den Partnerverbänden bft, AFM+E und FPE zusammen.Lager- und Umschlagseinrichtungen den wesentlichen Teil der in Deutschland verfügbaren Lagerkapazität für den gewerblichen Umschlag von überwiegend Mineralöl- und Chemieprodukten repräsentieren. Die überwiegend dem Mittelstand zuzurechnenden Mitgliedsunternehmen des Verbandes verfügen insgesamt über eine Tanklagerkapazität von rund 12,5 Millionen Kubikmeter, welche sich derzeit auf über 100 Standorte innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik verteilt.
Presse
05.06.2024
„Talking Energy“: MEW startet Podcast über Energiethemen
Seit heute ist die erste Folge von „Talking Energy“, dem Podcast des MEW, online. Das Thema: „Die Resilienz des zukünftigen Energiesystems“. Moderator Benjamin Ost, Manager Energiepolitik und Kommunikation beim MEW, empfing zum ersten Gespräch Sebastian van der Ploeg, CEO von TanQuid und Vorstandsmitglied des UTV und Frank Schaper, Geschäftsführer des UTV und des MEW. > mehr
24.01.2024
„Resilienz im klimaneutralen Energiesystem der Zukunft“ – vom UTV in Auftrag gegebene Studie veröffentlicht
Am heutigen Tage wurde die vom Unabhängigen Tanklagerverband e.V. (UTV) in Auftrag gegebene und durch das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) erstellte Studie veröffentlicht. In den letzten Jahren haben Deutsche und Europäer immer mehr gespürt, wie wichtig die Resilienz des Energiesystems ist. Verfügbarkeit und Bezahlbarkeit von Energie ist gerade für ein Industrieland wie Deutschland von enormer Bedeutung. Der UTV hat das zum Anlass genommen, eine entsprechende Analyse der Resilienz des künftigen Energiesystems durch ein renommiertes Institut erstellen zu lassen. Resultat ist die vom EWI erarbeitete Studie, die eine Lücke in der Landschaft der bisher veröffentlichten Energiesystemstudien schließen soll. Diese haben sich bisher fast ausschließlich auf die kostenoptimale Bereitstellung von klimaneutralen Energieträgern konzentriert und den Faktor Resilienz eines Energiesystems der Zukunft vernachlässigt. Diese Lücke greift die vorliegende Analyse auf und untersucht die Resilienz der Energieträger im Allgemeinen sowie in den verschiedenen Endverbrauchssektoren. > mehr
17.01.2024
UTV-Dachverband MEW warnt: Drastische Kürzungen bei der Förderung nachhaltiger Kraftstoffe gefährdet Verkehrswende und schwächt den Industriestandort Deutschland
Der MEW zeigt sich besorgt über die aktuellen Pläne des Bundesfinanzministeriums (BMF), die Fördermittel für erneuerbare Kraftstoffe drastisch zu kürzen. Diese Pläne könnten einen erheblichen Rückschlag für die Klimaschutzanstrengungen im Verkehrssektor bedeuten und die angestrebte Kraftstoffwende gefährden. Daher appelliert der MEW an die Regierung, die Kürzungen für die Förderung nachhaltiger Mobilität nochmals zu überdenken. > mehr
21.08.2023
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der CER-Richtlinie und zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen (KRITIS-Dachgesetz)
Der UTV begrüßt und unterstützt zugleich die Bemühungen und Zielsetzungen der Bundesregierung, den Schutz der kritischen Anlagen in Deutschland vor kriminellen Attacken und anders gearteten Beeinträchtigungen zu stärken. > mehr
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Fakten und Einblicke in zentrale  Perspektiven der Mittelständischen Energiewirtschaft / MEW e.V.:

Energie, Energieträger, Verkehr, Kraftstoffe, Tankstellen, Tanklager, Großhandel, Spezialkraftstoffe...

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Ab 2021 wird der nationale Emissionshandel für die Sektoren Wärme und Verkehr starten. Was das für die mittelständische Energiewirtschaft bedeutet, hat das IW in seinem Gutachten analysiert.

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Flüssige erneuerbare Kraft- und Brennstoffe sind für eine weitgehend treibhausgasneutrale Energieversorgung unverzichtbar. Perspektivisch könnten sie zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten und so zu einer zusätzlichen Option für mehr Klimaschutz werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Prognos-Studie.

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